Gleich vom Rosarium haben wir den Sandstrand in Jonköping besucht und gleich auch uns in den Göttern erfrischt. Klares, sauberes Wasser und schönem Sandboden – das macht Spaß und die Sonne lacht uns dabei freundlich zu. Nur einzelne Wolken am Himmel – tolles Wetter
Kategorie: Grüße
Rosalund Rosarium in Jönköping
Ein liebevoll gepflegter Park/Garten ist unser näächstes Highlight in Jönköping – und wir sind noch noch einmal richtig angekommen.
Tolle Pflannzen, Blumen und schön gelegte Sitzmöglichkeiten kann man hier finden. Bei diesem schönen Wetter hervorragend zum Entspannen.
Aber auch hier leiden die Pflanzen an der Hitze und dennoch ist meistens alles saftig grün und die Blütenpracht ist prima.
Taberg auf dem Weg nach Jönköping (Highlight)
Zunächst kommen wir am Taberg-Stoppen vorbei, der höchsten Erhebung weit und breit. 100 m höher als die anderen Berge hier. An guten Tagen hat man über 10 km Sicht – so wie heute.
Man kann das 10 km entfernt Jönköping und die beginnenden Vättern sehen.
Kungsholm Fort und Karlskrona
Heute führt mich mein Weg zur ehemaligen Flottenbasis König Karl XI., Nach Karlskrona (1680) – ca. 145 km vom Ferienhaus bei Lammhult entfernt. Gleich die erste Attraktion “Kungsholm Fort“, liegt 20 km entfernt bei Tjurkö, kann ich mir heute nicht anschauen, da diese auf einer Insel liegt und dort fahren nur Fähren nach vorheriger Anmeldung bei der Tourist Information in Karlskrona. So ein M.. :-(.
Die Landschaft hier auf den vor Karlskrona gelegenen Inseln ist herrlich und auf den Brücken hat man eine gute Weitsicht und Sicht auf Karlskrona.
Aber im Hintergrund kommen nun auch die Wolken aus Mittelschweden, Kronoberg Län, hineingezogen, so dass die Temperaturen etwas abgemildert werden und die ca. 27 Grad sind durch den Wind vom Meer und durch das leichte Lüftchen gut zu ertragen.
Aber Karlskrona wartet nun auf mich…
In Karlskrona angekommen, lockt gleich die Eisdiele mit den großen Kugeln (siehe Zwei kleine Kugeln (Scoop) Eis). Es bedeutet aber etwas anstehen – mal sehen, wie lange (13:49 ist es jetzt / Anm. der Red. fast 1 h hat es gedauert). Dieses Mal Schein wenigstens die Sonne und es regnet nicht, wie am 5. Juli 2016. Damals war ich auf großer Radtour von Berlin nach Stockholm und machte in Karlskrona Zwischenhalt. Hier besuchte mich “Der Transporter“ (meine Rad-Tour-Begleitung und als Besenwagen gedacht. Letzteres brauchte ich damals dann zum Glück doch nicht). So sind wir erst auf diese Eisdiele gestoßen.
Mit Eis gestärkt, lässt sich die Stadt bestimmt dann besser erkunden – oder einem wird total schlecht ;-).
Ich habe mich entschieden, doch nicht in das Marine-Museum zu gehen, obwohl dies angepriesen wird. Stattdessen erkunde ich die stehen und Stadt.
Und jetzt ziehen doch mehr Wolken in die Stadt hinein. Es wurde ich nicht doch anfangen zu regnen. Na ja egal – da werde ich halt nass.
Jetzt tobe ich mich erst mal auf einer kleinen Insel im Bootshafen von Karlskrona aus.
Bevor es nach “Hause“ geht, schaue ich noch an einem Aussichtspunkt in Karlskrona vorbei, von dem man die gesamte Stadt im Überblick hat.
Der Rückweg gestaltete sich unproblematisch. In Bråas habe ich noch schnell etwas eingekauft und beim See Sandsjoen eine kurze Rast an einem idyllischen Rastplatz eingelegt.
Kronoberg Slotts Ruin
Heute ging’s auf eine kleine Auto-Tour (ca. 30km) zur Kronoberg Slotts Ruin nahe Vaxjö. Ein Bißchen Geschichte, ein wenig Relaxen und einfach treiben lassen.
Für Erwachsene sind 40 SEK fällig, für Kinder ist es kostenlos. Es sind genügend Parkplätze vorhanden und eine kleines Café bietet einige kleine speisen an (Eintritt nicht notwendig).
Vom Besuch der Ruine war ich etwas enttäuscht, da der Zustand an vielen Stellen baufällig ist und scheinbar nicht alle Stellen zugänglich sind. Für den Preis ist es aber ok und man erfährt etwas über Kronoberg und Schweden.
Insgesamt liegt das Ausflugsziel recht idyllisch und lädt zu weiteren Spaziergängen ein. Auch eine Bootsanlegestelle steht zur Verfügung. Von hier aus gehen zwei Mal am Tag Touren los.
Auf dem Rückweg bin ich noch beim Campingplatz in Evedals Camping vorbeigefahren, da dies auch in den Reiseführern als besonders ausgewiesen. Von Außen macht es einen guten Eindruck und sieht nach einer Riesenanlage. Ich hatte aber keine Lust anzuhalten und genauer nachzuschauen. Aber man könnte sich die Anlage für eine zukünftige Fahrt vormerken.
Ebenso nutze ich die Rückfahrt um die neu „geschürften“ Strecken für das Navi-Progamm Waze auszuprobieren und zu korrigieren. Außerdem macht es Riesenspaß in den schwedischen Wälder zu fahren.
Der Nachmittag sollte eigentlich Formel 1 gehören, leider wurde ich gespoilert und mir wurde das Ergebnis mitgeteilt, bevor ich die Aufzeichnung starten wollte – so habe ich nur rübergezappt – und das Ergebnis des Deutschland GP war auch leider enttäuschend.
Siehe auch die Bilder-Seite: Bilder zur Kronoberg Schloss-Ruine