Der eine kommt, der andere muss gehen

Es ist mal wieder soweit sich von einem guten, liebgewordenen Familienmitglied zu verabschieden. Lang war er ein guter und zuverlässiger Begleiter in hellen, nebligen und dunklen Zeiten. Was ich so rumgeschleppt habe, hat er immer gutmütig mitgetragen und hat sich selten beschwert, und wenn, dann zurecht. So manch Leid hab ich ihm angetan und dennoch hat er nie auf aufgegeben, sondern immer für mich gekämpft.

Skoda Octavia Kombi (III)
Skoda Octavia Kombi (III)

Die schönen Zeiten werden immer in Erinnerung bleiben, egal wohin und mit wem ich verreist bin. Gemeinsam die schönsten Orte zu sehen, war toll und ohne ihn, hätte ich dies auch wahrscheinlich so dann garnicht gemacht. Der Verlust des vorherigen großartigen und langjährigen Freundes hatte der damals, 2018, Neue sehr gut kompensiert und hatte den damaligen „Schmerz“ wieder in Freude verwandelt- was nicht sehr leicht war. Ein Bisschen hat er seinen Vorgänger auch überholt – das wird dieser mir nicht übel nehmen. Der Neue war zwar genauso cool, schön und mitreisend, dennoch hatte er ein paar Eigenschaften, die frischer, schicker und moderner waren. Und so wurde der Neue schnell zu einem gern gesehenen Familienmitglied.

Nicht ganz egal war dabei, dass aus Schwarz Weiß wurde. Damit musste ich mich erst anfreunden. Aber gute Freunde nimmt man so an, wie sie daher kommen. Mit allen schönen Dingen aber auch Macken und dann ist Schwarz oder Weiß in Grunde genommen auch egal.

Skoda Octavia II – RS

In den letzten Wochen vor seiner heutigen letzten Reise mit mir, musste er ganz schön schuften und hat nochmal einiges gesehen, wobei die letzte Reise ins Ausland im September ihm schon verwehrt wurde und er schweten Herzens zu Hause bleiben musste. Doch seine fortschreitenden Störungen und Macken, sowie seine Inkontinenz, ließen Ausflüge in ungewohntes, ausländisches Territorium nicht mehr zu. Dafür waren wir dann gemeinsam noch einmal auf Rügen.

Fast die 193.000 km (am Ende 192.966 km)
Leihwagen Niederlande – Cupra

Negativ aufregend war es das letzte halbe Jahr auch noch, weil ich ihm mit einem Manöver eine ganz schön Wunde versetzt habe, die auch nicht mehr geheilt werden konnte. Zu guter letzt fuhr uns noch der Schreck in die Glieder als urplötzlich eines seiner Schlappen mir nichts dir nichts aufriss und wir auf einem Rastplatz gestrandet sind. da sieht man mal wie sich ein guter Freund bewährt und die Familie schützt.

Ausweichmanöver mit Schlag gegen die Mittelplanke
Platten (4 cm langer Riss bei 220km/h)

Nun so dreht sich die Welt, der eine muss gehen und heute Abend, 20.10.2026, 18:55 Uhr, war es dann soweit. Der Abschied fiel wieder schwer. Leb‘ wohl guter, slter, weißer Freund und hab‘  hoffentlich noch ein schönes, weiteres Leben, da wo du immer jetzt bist!

Der eine geht, ein anderer kommt. Und aus Weiß wird Oceangrün. Auch fängt eine neue Ära an, ein neuer Typ von Kumpel tritt in mein Leben und muss sich nun beweisen, ob aus dem Kumpel ein echter Freund wie seine Vorgänger werden kann. Die erste Hürde hat er am Montag mit der Anreise von Wasserburg nach Erfurt gut gemeistert. Such ansonsten fühlt es sich schon gut an…

der Neue…

Wir werden es die nächsten 4 Jahre und 60.000 km sehen – lange Zeit bleibt nicht.

Auferzwungener Zwischenhalt

Nicht immer kommt man gleich an Ziel, so gestern am Sonntag bei der Rückfahrt von Brüssel hat der hintere rechte Reifen die Grätsche gemacht… Zum Glück nur sanft die Luft verloren und eine Tankstelle war in der Nähe Glück im Unglück. Und Automobilclub sei dank, sind wir zwei gut untergekommen und ich muss heute einen … „Auferzwungener Zwischenhalt“ weiterlesen

Nicht immer kommt man gleich an Ziel, so gestern am Sonntag bei der Rückfahrt von Brüssel hat der hintere rechte Reifen die Grätsche gemacht…

Das Reifenflickmaterial – weißes Zeug 😬 – hat nüscht geholfen. Der Schaden ist zu groß  und Ersatzreifen habe ich nicht

Zum Glück nur sanft die Luft verloren und eine Tankstelle war in der Nähe

Also Glück im Unglück – kein Unfall sondern Ausrollen.

Und Automobilclub sei dank, sind wir zwei gut untergekommen und ich muss heute einen neuen Reifen besorgen 🤔

Mit einem Tag Verspätung konnten wir fie Reise ans gestrige Ziel am Montag, 4.8. fortsetzen…mit neuem Reifen am Wagen  🙂

La Tour Eiffel – die Bilder sprechen für sich…

Blick vom Hotel Atrium by Happyculture in Suresnes
Eifelturm – mächtig gewaltig von der Bustour aus
Eifelturm – kurz vor der Besteigung
Eifeltrum am Tag vom Pl. du Trocadéro
Blick vom Place du Trocadéro (Hotspot Tag und Nachts)
Eifelturm bei Nacht
Eifelturm – letzte Show um 1:00 Uhr
Eifelturm – nächtliche Show zu jeder Stunde
Eifelturm – Pl. du Trocadéro – 1:00 Uhr nachts (letzte Show)
Eifelturm – die Spitze in der Nacht

2. Tage in Paris – Besuch im Stadion von Paris Saint Germain und Castello

Eindrücke vom Besuch bei Paris Saint Germain am 27.7.2026 – zweiter Tag in Paris

Eindrücke vom Besuch bei Paris Saint Germain (Parc des Princes) von Montag, 27.7.2026 – zweiter Tag in Suresnes und Paris . Ca. 25 min Fahrt mit dem Auto waren es nur bis zum Stadion aber die Parkplatz-Suche hat mindestens 30 min verbraucht (45€ für 3 h vor dem Stadion wollten wir nicht zahlen – ein Supermarkt-Parkplatz für 14 € für knapp 2,5 h reicht). Rechtzeitiges Losfahren sichert auch passgenaues Ankommen – auch wenn mal was dazwischenkommt.

Ich möchte aber nicht wissen, wie viele Fahrfehler ich beim Suchen des Parkplatztes gemacht habe, da die Fahrradwege genauso breit waren, wie die Fahrspuren für die Autos und nicht genau gekennzeichnet waren. Einmal ist mir auf jeden Fall in Erinnerung geblieben, so dass ich es hier erwähnen muss 🙂

Als guter Planer der Reise nach Paris hatte ich schon frühzeitig daran gedacht, eine Fußball-Attraktion für meinen Fußball-begeisterten und bei Fußball fast alles wissenden Mitreisenden zu organisieren – und ich habe damit wohl ins Schwarze getroffen. Die zwei Tickets für die selbst durchgeführte Stadion-Tour waren schon längst gebucht, bevor wir überhaupt Paris erreicht hatten 🙂 . Eine geführte Tour wäre zwar auch möglich gewesen, die Führung wäre aber zu langatmig für uns gewesen und die Sprachbarriere wäre auch noch dazu gekommen.

Bisher war ich damit schon in der Allianz-Arena in München, im Signal-Iduna-Park in Dortmund und nun in Paris bei PSG.

PSG – Ticket für Stadion-Tour (Rundgang)
Paris Saint Germain Stadion
Ballon d’Or Dembélé
Stadion Saint Germain – Panorama Innen
PSG – Stadion Innenansicht
PSG – Olympische Goldmedaille – 1996 Atlanta (Präsident der Judoka Sparte PSG)
Loge im Stadion von PSG

Spiele von PSG gegen deutsche Vereine

RB Leipzig – PSG, 2020, Halbfinale
FC Bayern – PSG, CL 2020/2021
FC Bayern – PSG, 2021, Viertelfinale
Erinnerung an die Terroranschlägen von Paris im November 2015 (Zeichen der Solidarität)
PSG – Presse- und Vorführungsraum (während der Führung – film über PSG)
Back 2 Back – PSG als Gewinner der CL 2025 und 2026
PSG – am Rasen und den Mannschaftssitzen
Stadion Besuch – Temperaturen
Trophäen der 2 CL-Siege – 2025 & 2026

Ein kleines Souvenir darf auch nicht fehlen… die Münz-Automaten stehen in Paris fast überall…so hat man ein kleines Andenken (nicht aus Fernost). Spoiler: Magneten wurden auch eingesammelt 😉

Stadion PSG – Sammel-Münze

Nach dem Stadion-Besuch ging es dann etwas richtiges Essen – Italienisches Restaurant Castello in Suresnes – am Wohnort während unserer Paris-Reise 2026.

Castello, Suresnes – Cotoletta di Vitello Milanaise
Castello, Suresnes – Pates fraiches du moment, sauce mascarpone, chair a saucisse, champignons et tomates cerises
Castello, Suresnes – Aperol Spritz – der erste Alkohol auf der Reise

Le premiere jour à Paris

Wie immer starten wir in den Tag mit einen Frühstück im Hotel, wobei es dieses Mal in Richtung Französischen Frühstück geht – eher Baguette, Marmelade und süß. Das passt und gestärkt sind wir alle Mal. Nun heißt es Sachen packen, da wir das Zimmer wechseln wollen. Von Ein-Bett-Zimmer zu Zwei-Bett-Zimmer. An der Rezeption Gepäck aufbewahren … „Le Ppremiere jour à Paris“ weiterlesen

Tag 1 der Paris Erlebnisse: 26.07.2026 – Wie immer starten wir in den Tag mit einen Frühstück im Hotel, wobei es dieses Mal in Richtung Französischen Frühstück geht – eher Baguette, Marmelade und süß. Das passt und gestärkt sind wir alle Mal.

Nun heißt es Sachen packen, da wir das Zimmer wechseln wollen. Von Ein-Bett-Zimmer zu Zwei-Bett-Zimmer. An der Rezeption Gepäck aufbewahren lassen und dann geht’s auch schon los. Ob es geklappt hat, später mehr…

Wir fahren heute mit den Öffis in die Stadt rein – dazu steuern wir den Bahnhof gleich um die Ecke an, was sich herausstellte der falsche war (für Linie T2) und wir ein klein wenig, zur Linie L, weiterlaufen mussten. Gesagt, getan – dann noch jeweils eine Wiederaufladbare, per NFC funktionierende Bahnkarte gekauft und ein Tagesticket daraufgeladen und dann fuhr auch schon unser erster Zug der Linie L ein.

Einstieg in Surneses Mt. Valerien

Wir fuhren bis zur Metrostation „La Defense“ und nahmen von dort die gelbe M1 bis Royal Palais / Musée de Louvre. Das klappte wirklich sehr gut. Das auf der M1 durch die TdF einige Haltstellen (7 Stück) nicht angefahren wurden, störte uns zum Glück nicht.

Heutige Ziele waren der Louvre (die Mona Lisa) und der Eifelturm. Ob es bis zur Spitze geht, entscheidet sich noch.

Unsere Tickets, wobei Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 freien Eintritt erhalten können, hatten das Zeitfenster 14:00 Uhr, so hatten wir genügend Zeit im Königlichen Garten, im Palais auch schon am Louvre im Jardin des Tuileries zu schlendern, vorbei am Arc de Triomphe du Carrousel (am Louvre).

Jardin de Royal Palaise
Arc de Triomphe du Carrousel

Am Ort der Olympischen Spiele 2024, Paris, wurde zur Erinnerung daran 2025 ein festinstallierter mit elektrischem Strom betriebener Fesselballon am „Grand Bassin Rond“ installiert. Das ist schon imposant anzusehen.

Erinnerungeä an OS Paris, 2024
Jardin des Tuileries

Auf dem Rückweg zur Pyramide des Louvre ereilte uns dann ein Regenschauer – gut das wir einen Schirm mit dabei hatten. Es war zwar nicht viel regen, aber es hätte gereicht, uns gut durchzuweichen. Da noch gut 1,5 h Zeit waren bis 14:00 Uhr, setzten wir uns am Rand etwas regenschützt auf eine Mauer und relaxten ein wenig. Die Zeit verging aber eher wie Kaugummi, zäh und lang.

13:15 Uhr tat sich dann was am Treffpunkt des 14 Uhr Temins für den Louvre und wir haben uns dann an die Schlange angestellt und nachdem alle Leute zum vorherigen Zeitslot abgefertigt waren, durften wir uns auch schon zur Sicherheitskontrolle begeben – das war nicht die einzige an diesem Tage. Der check dauert nicht lange. Dieser ist nur nervig, da der Rucksack immer wieder ein und ausgepackt werden muss. Aber Sicherheit geht nun mal vor – ist schon richtig so.

Louvre und Louvre Pyramide
Louvre Pyramide

Angekommen in der großen Eingangshalle des Louvre sind wir natürlich erst einmal in die falsche Ausstellung „gerannt“, statt Denon haben wir uns im Ausstellungsbereich „Sully“ eingecheckt. Vor jeder der, ich glaube 5 Ausstellungsbereiche, erfolgt eine eigene Ticket-Kontrolle und auch die Ausgabe des Audio-Guides. Das ist so gemacht, da die Eingangshalle gleichzeitig auch Teil eines Einkaufs- und Veranstaltungs-Komplexes ist, das jeder erst einmal ohne Eintrittskarte betreten kann.

Louvre Eingangshslle

Nachdem wir unseren Irrtum im 4. Obergeschoss des „Sully-Gebäudes“ gemerkt hatten – viele, viele Treppen hatten wir schon überwunden – hieß es wieder zur Eingangshalle „hinabzusteigen“ und den Bereich „Denon“ zu suchen, wo auch die Mona Lisa beheimatet ist.

Gesucht, gefunden…und wir merkten gleich auch den größeren Strom an Menschen, die in diesen Ausstellungsbereich strömten. Der Checkin der Eintrittskarte dauerte viel länger als vorher. Um ans Bild zu kommen, brauchten wir ganz schön – und die Menschenmassen sind garnichts für meinen Mitreisenden. Aber ein paar Schnappschüsse haben wir im Raum 711 eingefangen.

Weg zur Mona Lisa
Mona Lisa
Mona Lisa

Nach der Mona Lisa haben wir auch das Museum verlassen, sind in der angrenzenden Shopping Mall noch flaniert und haben uns dann auf den Weg zum Eifelturm gemacht. Ca. 3-4  km Fussmarsch lagen vor uns. Diese wurden etwas erschwert, da die Straßen und Brücken im Abschnitt zwischen L’Arc de Triomphe und Louvre teilweise für die Tour de France abgesperrt waren und ein Wechsel auf die andere Seine-Seite nicht überall möglich war. 

Louvre Pyramide (von unten)

An einer Stelle konnten wir dann die Seine gut überqueren. Dort war eine Brücke unter die andere Brücke gebaut, so dass man einerseits die Straße als auch die Seine überqueren konnte. Fahrer von E-Bikes mussten durch die vielen Treppen ganz schön schleppen – da Radfshren über die Treppen nicht möglich war.

Brücke in der Brücke

Jedenfalls nach mehr als einer Stunde waren wir dann am Eifelturm angekommen. Ich wusste sofort als ich die Konstruktion und die Fahrtdauer der Aufzüge in echt sehen konnte, dass für mich die Spitze heute nicht in Frage kamm, sondern die 2. Ebene schon eine Herausforderung sein wird.

Paris: Überall Kunst, Statuen etc.

Mein Mitreisender wäre gern zur Spitze gefahren, aber für mich den „Höhenschisser“ war es nicht möglich und alleine wollte er nicht – ich glaube aber schon, dass er wollte, er war etwas traurig darüber, auch wenn er es mal wieder netter Weise nicht zugeben wollte. Aber er hat ja mich als Ausrede.🫡

Nun standen wir vor dem riesigen Ding und wussten nicht so richtig, wie wir hochkommen sollten und stellten uns an eine der Kassen an den 4 Pfeilern des Turms an. Und wir erwischten natürlich zunächst die falsche Kasse (15 min Anstehen umsonst): an dieser wurden nur Karten in Kombination „Treppe zum ersten Geschoss und Aufzug vom 1. zum 2. Geschoss“ angeboten. Treppe und Laufen wäre überhaupt nicht für mich realisierbar. Also andere Kasse 😬

Eifelturm: Preise Treppe + Aufzug

An der anderen Kasse konnten wir dann unsere Tickets zum Aufstieg mit dem Aufzug relativ rasch lösen. Nach der Taschenkontrolle hieß es dann „Einsteigen bitte“. Zum Glück waren genügend Menschen im Aufzug, so war es nicht wie beim Atomium, und ich konnte mich für die Fahrt in die Höhe auf andere Dinge konzentrieren als die Fahrt selbst. Eine Frau, mir gegenüber, bemerkte meine Situation und lächelte einfühlsam. So ging die Fahrt in etwa 110m noch etwas schneller um. Ich freute mich als ich oben war – was für eine Aussicht über Paris und Umgebung. Bestes Wetter (sonnig, etwas windig, Regen noch nicht wieder in Sicht) bescherte uns einen grandiosen Aus- und Weitblick. 😀 Mehrfach umrundeten wir die zwei Ebenen der 2. Etage des Eifelturms und konnten nicht genug bekommen.

Der Blick nach oben zur Spitze bestätigte mir, dass dies keine gute Idee gewesen wäre, bis nach oben zu fahren. Mir schlotterten so schon genug die Beine 😉

Blick vom Eifelturm durch das Eisengerüst
Eifelturm: Aufzug Rad

Nach ein „bisschen Schopping“ machte sich mein Mitreisender auf, auf den Treppen , nach unten, in die erste Etage zu laufen. So gabs noch ein kleines Highlight, statt die Spitze zu erklimmen. Ersichtlich etwas geschafft nach den Treppen – auf und ab –  waren wir dann ca. 10 min später wieder vereint. Er brachte noch das Highlight mit, auf einer Glasplatte ohne doppelten Boden in der 1. Etage zu wandeln – direkter Blick nach unten. Da wird mir so schon schumrig und erinnert mich an den CN Tower on Toronto – dort ist die Glasplatte aber in ca. 400 m Höhe 😬

Ein Blick vom Eifelturm

Dann war das Erlebnis Eifelturm leider schon wieder zu Ende – es war viel besser als gedacht und gar nicht so anstrengend aufgrund der Höhenängstlichkeit, wie von mir gedacht. Wirklich tolles Erlebnis und eines der Highlights, die lange in Erinnerung bleiben werden – und es darf und kann jederzeit wiederholt werden 😀

Nach dem Eifelturm waren wir ausgepowert, nicht vor Kraft, sondern vom Erlebnis und haben uns entschieden: es reicht für heute und wir machen uns auf ins Hotel, nicht aber ohnn einem kleinen Abstecher zum  Luvre-Tunnel. Dort wird noch die Tour de France am Abend vorbeikommen. Eine gute Stelle – 2 km vor dem Ziel – hatten wir am frühen Nachmittag auf dem Weg zum Eifelturm ausgespät – also kurz in Google Maps geschaut – wow gleich nebenan fährt eine für uns passende Bahn, so dass wir nicht soviel laufen müssen und auch unser Tagesticket etwas ausnutzen und rechtzeitig noch am Louvre sind – und schon waren wir auf dem Weg dorthin – M3 war das Ziel.

Aber Pustekuchen – diese war gesperrt/geschlossen und als gute Variante wurde uns die nächste Haltestelle der M6 empfohlen. Gesagt, getan, losmarschiert – nach einer Ewigkeit haben wir dann die Haltestelle gefunden.

Wie es so ist, als nichtortskundiger – wenn eine Bahn kommt steigt man ein – so war es nicht ganz – wir haben schon den Routenplan gesehen – aber falsch interpretiert. Jedenfalls war es die falsche Bahn – aber über Umwege und Umsteigen kamen wir nach etlicher Zeit doch wieder am Louvre an. Es war nun schon 19:30 Uhr und ich war zunächst traurig, dass die TdF schon durchgefahren sein könnte. Dennoch sind wir zu dem auserkorenen Platz gegangen und siehe da, es standen dort noch wartende Menschen und die hatten auch noch die Liveübertragung auf ihren Smartphones aktiv  – „nicht zu spät, zum Glück“, freute ich mich riesig und ich bat meinen Mitreisenden seine Smartphone-Kamera zu präparierten. An beiden meiner Smartphones – beide Lager Korea und Apfel – war leider seit dem Eifelturm das Akku leer und ich keine Zusatzbatterie (Powerpack) dabei hatte. So hatten wir auch kein Internet und ich keine Kamera 🤨

Alles gerade noch rechtzeitig vorbereitet – kurze Zeit später kamen dann zunächst die zwei Führenden (Pogacăr und van der Poel) und dann die ersten Verfolger mit Affenspeed bei uns vorbei. Das Gelbe, meinen Favorit,  konnte ich so Live beim Einbiegen in den Tunnel unter dem Louvre mitverfolgen. Am Ende siegte in einem Millimeter-Sprint van der Poel, Pogacăr hatte schon rausgenommen. Dieser fuhr als Gesamt-Toursieger der Tour, das 5. Mal, locker übers Ziel. Toll, Fantastisch, Perfekt und zeitlich dann doch richtig.

Louvre Tunnel: 2 km bis zum Ziel

Jetzt hieß es wirklich nach Hause ins Hotel zu fahren. Gleich neben dem Hotel gibt’s nen Burgerladen – dort holten wir uns, wie am Vortag, unser lecker „Abendbrot“  (dieses Mal eine Art Kebab) und ließen den Tag, doch bis in die Puppen, im Zimmer ausklingen. Im neuen Zimmer – Umzug von der 4. auf die 2. Etage – aber immer noch kein Raum mit zwei Betten – sondern ein King-Size-Bett. Gleich wieder reklamiert – wird am nächsten Tag erledigt (vorweg genommen: das war auch so – gleiches Zimmer – Bett getrennt 😃)

Raum 212 (2. Raum nach 406)

Ein fantastischer 1. Tag – gern mehr dsvon und so ging es weiter. Aber alles der Reihe nach…😁. Ich hänge etwas mit den Erzählungen- man merkt – es ist nun Urlaub 🤗

Paris: Beim Spazierengehen

Unsere Haupt-Punkte am 26.7.

(c)(R) Google Maps