Nachdem gestern der Tag Frau und regnerisch und mit einem Tequila zu Ende gegangen ist, strahlt der heutige Tag schon ziemlich früh durch das Fenster und die Hat eine des Hotelszimmers. So ist es wunderbar geweckt zu werden…
Tequila UtensilienSonnenstrahlen und blauer Himmel
Am heutige Tag geht es zum äußersten Zipfel im Norden von Dänemark – nach Hirtshals. Dort werden wir per Minu-Kreuzfahrt in Richtung Norwegen aufbrechen. Aber soweit ist es jetzt noch nicht.
Gleich werde ich das Auto umparken, da der kostenlose Parkplatz nur von 18:00 Uhr bis 8:00 Uhr bereitsteht und dann von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr nur och 3 Stunden geparkt werden darf. Holzauge sei wachsam…
kostenloser Parkplatz, fast vor dem HotelParkplatz-Regeln
Aber dann kam erst noch das Wichtigste am Morgen – das Frühstück… 🙂
Grundsätzlich war alles da, was gebraucht wird. Und es hat auch lecker geschmeckt. Lustig war der Boden des Essensbereich, verklebte immens und verursachte komische pflutsch-Geräusche. Wie meine Mitreisende sagte, anschleichen ist nicht…
Dieses Mal beginnt die Skandinavien-Tour nicht vom heimischen Standort Berlin, sondern startet bereits in Fernwald und verläuft über Erfurt und dann Berlin. Hier wird eine Übernachtung eingelegt, bevor es dann am Dienstag zu unserem ersten Ziel in Dänemark, Kolding, losgeht.
Auf der ersten Route nach Berlin haben wir zum Kofferwechseln einer Mitreisenden kurz in Erfurt gehalten. Nebenbei wurden die Blumen – innen und außen – noch versorgt – mal sehen, wie lange es vorhält – und eine Wohnungsbegehung für die weitere Mitreisende durchgeführt, da bisher noch kein Möglichkeit dazu gab.
Mit einem weiteren Stopp in Köckern und einer Tasse Kaffee ging’s dann zum Heimatort des Fahrer, Berlin, wo wir gegen 18:00 Uhr ankamen.
Leckere Pizzen und Salat versüßten dann unseren Abend, da das Mittag mit Käse-Brötchen und Leberkäse-Semmeln recht klein ausfiel. Dann ging’s ans restliche Packen und Balkon-Bewässerung installieren. Jetzt, wo die Arbeit endlich getan ist, geht s müde ins Bett. Der nächste Morgen naht schon…
… bis zum Start der diesjährigen Skandinavien-Tour durch Norwegen und Schweden. Wo wird uns die Tour hinführen – siehe Route-zur-norwegen-schweden-tour-2025)
Bevor es aber am Dienstag losgeht, ist der Terminplan noch vollgepackt. Zunächst war seit längerer Zeit erst ein mal ein Besuch an Papas Grab fällig. Dies ist immer ein emotional aufgeladenes Ereignis, auch wenn langsam die Zeit etwas Linderung bringt. Auch wenn ich nicht daran glaube, das es da etwas zwischen Himmel und Erde gibt, ist der Friedhof ein Anker und ein paar Blümchen verschönern die Seele und die Grabstelle…
Nach dem traurig emotionalen Termin ging’s danach in Richtung Hessen, wo wir nachmittags ankamen. Hier gibt’s was fröhlich emotionales: meine Neffe feiert am Wochenende seinen Geburtstag.Dabei wird’s hoffentlich nicht gerade ruhig zugehen. Lets have a party…
Dazu bringe ich mich dieses Mal mit einer Bananen-Torte ein. Den Bisquit-Boden habe ich schon mal heute, Freitag, gebacken, damit dieser, bevor er in 3 Teile geschnitten werden und belegt werden soll, richtig auskühlen kann. Ob das so klappt?
Ziel-Aussehen: Bananen-Torte
Zum Sonntag, dem Geburtstag, werden dann alle Mitreisenden der Skandinavien-Tour vor Ort sein – also 3 – Mitreisende 1 aus Thüringen, Mitreisende 2 aus Hessen und ich 🙂 . Am Montagvormittag (ca. 11:00 Uhr) starten die Zruppe erst mal in Richtung Berlin über Erfurt. Dann heißt es, einmal übernachten in der heimischen Wohnung in Berlin und dann geht’s am Dienstag Richtung Dänemark, Kolding, ins erste Urlaubshotel 🙂
(C)(R) Google Maps – Kolding
Unabhängig von den Festivitäten und der bevorstehenden Tour liegt nun die Arbeit für die nächsten 3-4 Wochen erst einmal hinter mir und mein Urlaub hat begonnen! Ach das ist echt prima, was erleben, ausruhen und Spaß haben stehen nun im Vordergrund – das richtige Urlaubsfeeling stellt sich nun langsam, Schrot für Schritt, ein 🙂 . Das “zuviel wie Alltag“ muss aber erst noch etwas weichen.
Ach wenn ich mich von äußeren Gegebenheiten mehr lenken lasse als von meinem Bauchgefühl kann es sein, dass die falsche Entscheiung getroffen wird
So heute geschehen – das Wetter nach 11:00 Uhr Schein auf der Strecke der Rügen Challenge doch nicht so schlecht zu sein, wie angenommen – jedenfalls sind die dicken Regenwolken über Aalborg, Sellin usw. weitgehend weg (jedenfalls aus der Ferne von Stralsund aus betrachtet). Es hätte wohl doch ein relativ gutes Rennen werden können – das ist Mist. Aber ändern kann ich daran auch nichts mehr. Vorbei, bei, bei Junimond – wie ich immer “singe“.
Gesundheit und Unversehrtheit zählen für mich mehr als die pure Freude an einem Radrennen – auf das ich mich sehr gefreut hatte.
Ich bin kein Weichei bei Nässe zu fahren oder auch mal Regen abzubekommen – siehe im Mai die Spreewald-Runde (nass, eisig, windig) – aber mit der Vorhersage, dass es auf der ganzen Strecke nicht nur tröpfelt sondern teilweise Schütten wird, kapituliere ich und werde heute nicht die Rügen Challenge fahren 🙁 🙁 :-(.
Das schmerzt natürlich, aber bevor ich mich auf den recht schnellen Abfahrten auf die Fresse lege oder mir ne richtige Erkältung einfangen – ist das die bessere Wahl….
(c)(R) Regenradar – Vorhersage heute, 12:00 Uhr
Und damit ich es nicht bereut und noch mehr traurig bin – fahren wir ein Stückchen weg – noch Stralsund….