Schon fast zu Hause

Die Bummelzug-Runde habe ich nun fast hinter mir und ich kenne nun fast jedes „Kaff“ zwischen Rostock und Berlin. Ist nicht so gemeint und ich bin froh, dass es noch Verbindungen solcher Art gibt.

Noch eine halbe Stunde… fast ohne WLAN oder überhaupt eine Online-Verbindung – keine direkt im Zug (RE), keine über O2 und auch keine Verbindung über die Telekom. Manchmal gabs etwas E – aber naja. So bald eine Stadt in der Nähe ist wird’s aber besser.

Ich hatte Glück und habe meine Arbeiten noch in Rostock in Gegen 5:30 Uhr war dann auch für mich die Party zu Ende; nach dem schon alle verfertig waren. Nach kurzen aber erholsamen Schlaf ging’s dann 10:00 Uhr aus der Falle. Die Sonne draußen machte einem dies auch leicht.

Ich hatte Glück und konnte meine Arbeiten noch im am Bahnhof wartenden Zug machen. Hier konnte ich das WLAN des Bahnhofes für 30 min nutzen.

Sonst gab es nichts aufregendes, jedenfalls nicht bis zum vorletzten Halt in Oranienburg.

Ich steig heut mal an der Station Gesundbrunnen aus. Schauen, ob Ringbahn und Tram 5 schneller ist als nur die Tram 5 vom HBF, sowie ich sonst immer fahre….

2018 ist da und die Kurzreise ist vorbei

Nach einer zwar verregneten aber langen, lustigen und schönen Silvesterfeier geht es jetzt wieder Richtung Heimat.

Gegen 5:30 Uhr war dann auch für mich die Party zu Ende; nach dem schon alle verfertig waren. Nach kurzen aber erholsamen Schlaf ging’s dann 10:00 Uhr aus der Falle. Die Sonne draußen machte einem dies auch leicht.

Heute war das Wetter zur Belohnung wirklich sonnig und der Regen blieb komplett aus. Dafür war es etwas stürmisch und die Wellen prasselten nur so an den Ostsee-Strand.

Ein kleiner Ausflug zur Partymeile an der Seebrücke Graal-Müritz am Nachmittag war sehr schön. Einige Mutige stürzten sich zum traditionellen Anbaden am 1. Januar ins tosende Meer. Schon der Anblick lies viele frösteln. Für mich wäre dies aber auch nichts direkt. Natürlich zog das Anbaden hunderte Menschen an, die dem Spektakel folgen wollten.

Auf dem Rückweg gab es dann noch eine wirklich leckere echte Thüringer Bratwurst vom Holzkohlengrill. Den Glühwein haben wir heute ausgelassen.

Aber auch zwei tolle Tage haben ihr Ende und nun sitze ich schon wieder in der RB nach Rostock Hbf. Von dort gehts dann hoffentlich direkt nach Berlin.

Eine Anzeige in der Fahrplanauskunft der Bahn App war schon wieder irreführend und ich hoffe, dass die Dame der Telefonauskunft recht hat und es keine Störung zwischen Grimmen und Sternfeld liegt, da dies garnicht zu unserer Strecke gehört. Inzwischen ist der Hinweis aus der App verschwunden. Es könnte also klappen.

Gegen 18:30 wird es also in Rostock, ebenfalls eine RB, weitergehen nach Hause. Mal sehen, wie voll es wird…

Reise ohne Rückkehr im Jahr 2017

So die letzte Kurzreise im Jahr 2017 steht heute auf dem Plan. Es geht übers Wochenende mit dem Zug nach Graal-Müritz.

Doch es war zu Beginn dieser Woche noch fraglich, ob ich auch fahren hätte können, da ich mit doch glatt noch im alten Jahr eine Erkältung eingefangen habe. Aber bis auf das Hundegebell den ganzen Tag geht es einigermaßen und die Genehmigung von den anderen hatte ich mir auch schon eingeholt. So ein Viren-Schleuder-Monster möchte nicht jeder um sich haben.

Es wird doch eine längere Reise werden, da in diesem Jahr nicht mehr mit einer Rückreise nach Hause zu rechnen ist, sondern erst in 2018. So kann ich mir das auch schön rechnen…

Das neue Jahr wollen wir dann in Graal-Müritz gebührend laut mit Blitz und Donner, das gehört dazu, und feucht-fröhlich begrüßen und das alte und die damit verbundenen unschönen Erinnerungen fortjagen und uns alle gute Ereignisse konservieren. 2017 bekommen wir so schnell nicht wieder…

Zunächst muss ich aber mal ankommen: 15:35 Uhr gehts per ICE nach Rostock und danach nach Graal-Müritz in der Regionalbahn. Wenn alles klappt, sollte ich gegen 7:00 pm am Ziel ankommen.

Am Ziel-Bahnhof werde ich dann abgeholt, so die schöne Nachricht, die mich vorhin erreicht. Ein Einfaches „Dich“ reicht dann nicht mehr ;-). Ich wüsste nicht, dass mit mir jemand gemeinsam anreist; ich sollte mal im Koffer nachschauen 😉

Ankunft in FFM etwas verspätet

Etwas verspätet sind wir wieder rückkehrend aus New York City in Frankfurt am Main gegen 11:00 Uhr (genau 10:59 Uhr) gelandet.

In New York sind wir erst kurz vor 22:00 Uhr, also knapp 1 h später als geplant, losgeflogen. Die Warteschlange der Abflüge war am JFK sehr lang Sonntagabend und deshalb kam das “Ready for Takeoff“ erst so spät.

Doch erstaunlicher Weise haben wir durch den Jetstream und eine etwas geänderte Flugroute die Stunde fast wieder eingeholt und landen fast pünktlich in FFM (Terminal 1).

Der Flug war angenehm und durch das Entertainment-Programm auch recht kurzweilig. Ein wenig geschlafen gabe ich auch; mal sehen wie wieder die Zeitumstellung funktioniert.

Ein paar Turbulenzen und Wölkchen zwischendrin haben nicht großartig gestört. Über den Wolken war es noch sonnig; in Frankfurt ist es herbstlich grau. Ca. 11° Celsius begrüßen uns hier in Deutschland. Nach gestern noch 27 ° in New York am JFK schon ein immenser Unterschied. Ist halt Herbst!

Long Island Übernachtung: Zum Unglück kommt noch Pech zum Abschluss dazu

Die Übernachtung im Hotel in Long Island war zusammengefasst die schlechteste, die wir auf der Tour 2017 hatten. Und ich sage es war kein NoName-Hotel!

Das Zimmer war feucht-warm. Das Bettzeug fühlte sich ebenso an. Hier kam dann unser eigenes Bettzeug zur Anwendung. Im Bad roch es nach der Benutzung muffig und die installierten Anlagen waren auch nicht die Neusten. Wurde die Klima-Anlage aufgedreht war es viel zu kalt! Es funktionierte nicht richtig.

Das Zimmer lag Hotelgäste-verkehrsgünstig direkt am Nacht- und Parkplatz- Eingang. Nicht nur das die Tür ständig auf- und zugeschlossen wurde, nein ab 5:00 AM kamen dann noch die rollenden Koffer dazu. Und nachts hörte man jedes Gespräch draußen und die Hotelgäste über uns.

Gerade sauber war das Zimmer im Nachhinein auch nicht…

Es gibt Tage da verliert man und Tage da gewinnen die anderen. Genauso eine Übernachtung war das.

Mal sehen, wie das “Breakfast“ wird.

Traurig, Traurig, Traurig… da war an einen erholsamen Schlaf natürlich nicht zu denken – gerade vor dem heutigen Abflug… Die Bewertung des Hotels wird dementsprechend ausfallen.