Unser Auto

Unser Auto für die nächsten Tage ist ein Nissan mit 4 Rädern, einer Hupe und sogar einem Lenkrad ;-).

Nach langer Wartezeit (schlechter Service) am Check-In-Schalter von Hertz konnten wir endlich die Papiere zum Wagen entgegennehmen.

Nach dem Check des Autos und der Konfiguration der Sitze und Spiegel konnte es wieder zurück zum Hotel gehen, um die Koffer einzuladen.

Mit zwei kleineren Umwegen, man nennt es auch Verfahren, sind wird dann auch wieder in der Tonnelle Ave. angekommen und haben sogar einen Parkplatz direkt vir dem Hotel bekommen.

Das Einräumen der Koffer ging fast problemlos, da wir die Anzahl von 6 auf 4 reduziert hatten.

Gegen 11:45 pm gings dann auf die ca. 250 Meilen zum nächsten Hotel.

Nissan Rogue
Nissan Rogue

Nach ca. 1 h Fahrt haben wir in der Nähe von Dover einen Stopp zum Essen eingelegt. In einer „kleinen“ Mall haben wir einerseits Italienisch anderseit indisch/asiatisch gegessen. Für Slow-Fast-Food recht lecker.

HummusGrill
LambRice

Zu früh ins Bett…

Nach der gestrigen Anreise nach New York und einem ausgedehnten Spaziergang durch Jersey City waren wir alle samt ziemlich KO gestern Abend und sind relativ zeitig in die „Falle“ gehüpft.

Das “rächt“ sich, denn seit 3 am sind wir alle mehr oder weniger wach und konnten nicht mehr schlafen.

Das liegt aber nicht am ersten Hotel unserer Reise – dem Ramada Limited Jersey City.

Dies ist in der ersten Momentaufnahme zwar kein Luxushotel aber ein solides Haus mit ordentlichen Zimmer und wird der 2*-Klasse gerecht. Das Hotel liegt inmitten von Jersey City und wir haben für unseren Aufenthalt ein Familienzimmer mit zwei getrennten Schlafräumen gebucht. Das ist kostengünstiger als 2 separate Zimmer und bietet auch genügend Privatssphäre. Im Vergleich zu meiner 13qm Behausung von 2015, dem Explorer Hotel – in Union City (NJ) – ein sehr großer positiver Unterschied; Vor Allem: dieses Mal zahlen wir ein Drittel weniger zusammen als ich damals allein.

Zwei meiner wichtigsten Kategorien: Sauberkeit und Betten sind schon mal gut. Der 3 Punkt, das Frühstück, wird in wenigen Minuten inspiziert. Später mehr.

Die in den Bewertungen beschrieben Hellhörigkeit kann ich bis jetzt nicht bestätigen. Aber vielleicht waren wir auch nur zu müde.

Gestern haben wir uns etwas im “Kiez“ umgesehen. Licht und Schatten liegen hier auch hier sehr nah beieinander. Man muss sich erst wieder rumfummeln. So waren wir gestern auf der Suche nach einem Supermarkt – ohne Auto gar nicht so leicht – aber an jeder zweiten Ecke gibt es eine Grocery, wo man das Notwendigste findet.

So für heute ist dann die erste Fahrt nach New York geplant – wahrscheinlich wird der Central Park erst einmal Ziel sein.

Angekommen

Wir sind angekommen. Die Strecke ist geschafft. Die Hotelzimmer sind auch schon bezogen. Jetzt heißt es etwas Essen und dann relaxen.


„Highlight“ auf der Strecke von Genf nach Annecy war mal wieder die wieder erhöhte Maut in Höhe von 8:40 € pro Strecke. Der doofe Apparat hat keine Münzen angenommen, egal ob 50cent, 1 oder 2 Euro Münzen… Zum Glück gibt es Kreditkarten…

Bis später…

Gesamtstrecke Berlin – Annecy (Seynod)

Fahrrad-Ruhetage wird zum Wandertag

Wie ihr mich kennt, kann ich nicht lange an einem Ort still sitzen, wenn es etwas zu entdecken gibt.

Da ich das Hotelzimmer, wie vortags berichtet, sowieso nach einem ergiebigen und relaxten Frühstück räumen musste, habe ich mich entschieden etwas die Gegend wieder zu entdecken.

Also kurzer Hand Gepäck und Rad im Hotel stehen lassen, Rucksack auf den Rücken gebunden und los gings. Ohne Ziel erst einmal – mal sehen wohin es mich verschlägt.

Hochufer-Weg bei Saßnitz/RügenHochufer-Weg bei Saßnitz/Rügen

Bis zum Hotelwechsel heute Nachmittag sind es noch zwei, drei Stündchen, die für Entdeckungen bleiben.