Was für ein Start in den Urlaub!

Nachdem wir es uns im Hotel mitten in der City von Brüssel eingerichtet hatten – also auch die Frage zwecks Parkplatz geklärt war – Die etwas günstigere Parkgarage am Hotel war leider voll – ging es auf den ca. 6,5 km Weg zum Atomium. Ein kleiner Schreck war noch zu überwinden, da wir nicht mehr … „Was für ein Start in den Urlaub!“ weiterlesen

Nachdem wir es uns im Hotel mitten in der City von Brüssel eingerichtet hatten – also auch die Frage zwecks Parkplatz geklärt war – Die etwas günstigere Parkgarage am Hotel war leider voll – ging es auf den ca. 6,5 km Weg zum Atomium.

Ein kleiner Schreck war noch zu überwinden, da wir nicht mehr ins Parkhaus reingekommen sind. Die P-Card lag, wie immer im Auto, und diese bräuchten wir um die Türen zum Parkhaus zu öffnen. Ein freundlicher Mitarbeiter hat uns dann aber reingelassen. Und gute, dass wir rechtzeitig losgegangen sind.

Auf dem Weg zum Parkplatz
Parkplatz Interparkering

Der Weg dorthin führte vorbei an tollen Bauwerken, grünen Oasen aber auch ein paar nicht so schönen Ecken. Aber das ist Großstadt.

Der Weg war geschafft und wir sahen das Atomium in seiner ganzen Größe schon vor uns, nur wussten wir nicht, wo wir parken konnten. Die Zufahrts-Straßen waren gesperrt, Parkplätze gab es nur fürs Kurzzeitparken (15 min). Was nun – da war die vorherige Recherche dieses Mal umsonst gewesen. Jetzt wurde es doch zeitlich knapp – für 19 Uhr hatten die Reservierung  – noch 15 min 😬 aber ruhig bleiben (ein bisserl ärgern darf ich mich schon)! Wir sind noch einmal anders herangefahren – haben einen großen Bogen gemacht – und haben dann einen, wie sich hinterher rausstellte, teuren Parkplatz erwischt (relativ zur Parkdauer).

Atomium

Und dann waren wir doch rechtzeitig noch vor dem Eingang zum Atomium. Und alles andere ward nun vergessen 🙂

Wir wurden am Eingang freundlich begrüßt, die Gästeliste überprüft und ein Foto geschossen. Und danach ging’s in den Fahrstuhl hinauf zur höchsten Kugel des Atomiums, wo sich das Restaurant befindet.

Atomium: Rotunde und Eingang
Atomium – Fahrstuhl abwärts

Zu meinem Glück war der Fahrstuhl nicht Gläsern oder ähnliches. So konnte ich mich die paar Sekunden noch relaxt auf den Ausstieg vorbereiten. Oben angekommen, war es ein Hammer – diese Aussicht – dies musste aber warten – ich musste erst einmal alle Sinne bei mir behalten und mich auf die Höhe einstellen. Das brauchte seine Zeit, auch als wir schon an unserem Tisch saßen. Der war vor einem riesigen Fenster positioniert aus dem wir ganz Brüssel überblicken konnten.

Einblicke in die Restaurant-Küche
Rundblick
Atomium: Unser Platz im Restaurant
Blick auf Brüssel

Als ich die Aufregung im Griff hatte, gings es dann auch 🙂

Also besser konnte die Reise nicht beginnen, was für ein Ausblick, was für ein Wetter, was für ein leckeres 3-Gänge-Menü. Das war wirklich ein Highlight – da erinnere ich mich gern an Calgary und unsere Wohnmobil-Tour zurück.

Das Menü mit Schinken und Melone, leckerem sous-vide gegartem Rindfleisch und zum Abschluss die Belgische Waffel mit superleckerem Eis und wirklich feier zartschmelzender Schokolade war einfach nur Bombe.

Wir beide waren begeistert, gut gesättigt und voller schöner Emotionen. Toll.

Irgendwann ist alles zu Ende und wir machten uns auf den Rückweg, jedoch nicht ohne das Observation Deck zu besuchen, auf den man noch eine etwas bessere Aussicht zum Fotografieren hatte und do konnte ich mir dann such noch meine Erinnerungsmünze ziehen 😃

Blick auf das Expo Gelände

Der Rückweg war dann unspektakulär und wir haben sogar noch einen Stellplatz im Hoteleigenen Parkhaus bekommen – so waren es nicht 30 € pro Nacht sondern nur 21 €  – ein Schnapper.

Atomium Schatten

Apropos Parkplatz- am Atomium mussten wir letztendlich die Tagespauschale löhnen – 12€. Es ist Urlaub – doof aber kein Beinbruch

Bonjour, Bruxelles

Wir sind gut in unserem Hotel mitten in der City von Brüssel angekommen. Die Fahrt führte uns vorbei an Rhein und Mosel und durch Luxemburg bis zum fast 420 km entfernten Ziel in Brüssel. In Luxemburg wurde erst einmal richtig getankt, damit bei diesen guten Preisen, auch der Tank bis Paris gefüllt bleibt. 50km später … „Bonjour, Bruxelles“ weiterlesen

Wir sind gut in unserem Hotel mitten in der City von Brüssel angekommen. Die Fahrt führte uns vorbei an Rhein und Mosel und durch Luxemburg bis zum fast 420 km entfernten Ziel in Brüssel.

In Luxemburg wurde erst einmal richtig getankt, damit bei diesen guten Preisen, auch der Tank bis Paris gefüllt bleibt.

Luxemburg (Wasserbillig)  – Tanke gleich nach der Grenze
Super E5 – 1,769€ / l

50km später gab es dann bei recht warmen Wetter erst einmal lecker Mittag – Bacon Burger und Chicken Burger sowie lecker Pommes Frites – wirklich lecker.

Aral Raststätte bei Capellen

Das Hotelzimmer am Grand Place ist bezogen und nun bereiten wir uns auf den Besuch im Restaurant im Atomium vor.

Holiday Inn Express Brüssel – Grand Place

Parallel wird TDF noch geschaut 😁

Allons-y! + A lass!

Der Morgen zedert noch ein wenig und grau in grau liegt Hessen, aber ganz minimal lässt sich das Blau des Himmels schon entdecken. Heute geht’s los – in den Urlaub nach Paris🇫🇷. Mein jüngere Mitfahrer und ich wollen uns zwischen 8:00 und 9:00 Uhr auf den Weg machen – aber kommt Zeit kommt Rat – … „Allons-y! + A lass!“ weiterlesen

Der Morgen zedert noch ein wenig und grau in grau liegt Hessen, aber ganz minimal lässt sich das Blau des Himmels schon entdecken.

Heute geht’s los – in den Urlaub nach Paris🇫🇷. Mein jüngere Mitfahrer und ich wollen uns zwischen 8:00 und 9:00 Uhr auf den Weg machen – aber kommt Zeit kommt Rat – wenn es später wird, ist es auch nicht schlimm. Es gibt ja keine fest-fixierten Termine, die einzuhalten sind…oh doch, da muss ich mir wiedersprechen – 19:00 Uhr ist heute ein Tisch im Atomium in Brüssel 🇧🇪  reserviert. Aber bis dahin, fließt noch viel Wasser den Rhein entlang 😀….

(c)(R) Wikipedia.org – Atomium

In einem der Kugeln soll sich das Restaurant befinden und es soll einen guten Rundum-Blick auf Brüssel geben. Ich bin gespannt und hoffe, dass es kein Höhenangst-Drama vorher bei mir gibt 😬

Noch einmal Schlafen…

… dann geht’s in den Kurzurlaub – dieses Mal nicht in den Norden, auch nicht in den Süden sondern westwärts. Aber auch nicht ganz soweit über’n Teich, sondern wir werden Paris für ein paar Tage besuchen. Dem Wunsche meines jüngeren Mitfahrers folgendes, besuchen wir die Stadt der Liebe , die Hauptstadt Frankreichs. Da ein Wohnmobil, … „Noch einmal Schlafen…“ weiterlesen

Dann geht’s in den Kurzurlaub – dieses Mal nicht in den Norden, auch nicht in den Süden sondern westwärts. Aber auch nicht ganz soweit über’n Teich, sondern wir werden Paris für ein paar Tage besuchen.

Dem Wunsche meines jüngeren Mitfahrers folgendes, besuchen wir die Stadt der Liebe , die Hauptstadt Frankreichs.

Da ein Wohnmobil, dass auch die richtige, komfortable und bequeme Größe  hst, unverschämt teuer für den Reise war (ich war nicht gewillt den Preis zu zahlen)  haben wir uns für einen Road-Tripp mit meinem weißen Octi entschieden. Der muss heute noch etwas vorbereitet, mal wieder gewaschen, gestriegelt und gesaugt werden.

Am Donnerstag, 23.07., sollen dann früh losgehen. Zwar sind es von Hessen nach Paris nur knapp 600 km, und das wäre locker in einem Ritt zu machen gewesen, aber wir werden noch Zwischenstopps einlegen und andere Highlights einsammeln.

Bevor wir am 25. in Paris eintreffen, machen wir Stopp in Belgien – in Brüssel und im 30km entfernten Wavre. Auf der Fahrt dorthin nehmen wir aber noch die günstigen Spritpreise in Luxemburg mit.

Neben dem Atomium und hoffentlich einer tollen Aussicht auf Brüssel wartet am zweiten Tag auch noch ein Besuch im Wasserparadies – so stelle ich es mir anhand der Beschreibungen vor – Aqualibi in Wavre auf uns.

Und Paris bietet dann Highlights am Stück. Da wird es schwer in den zur Verfügung stehenden Tagen eine gute Auswahl zu treffen. Ich hoffe aber auf eins und zwar die Ankunft der TDF 2026 am 26. auf der Champs-Élysées. Rennrad-Sport par Excellence – mal sehen, wie nah wir rankommen.

Am 31. werden wir uns wieder in Richtung Hessen auf den Weg machen – wie wir die zwei Tage Rückweg bis zum 2.8. gestalten, wurde noch nicht geschrieben – das erfolgt etwas spontan…

Aber immer sachte mit den jungen Pferden morgen geht es dann erst einmal los…

Das Wetter scheint recht gut, aber auch sehr heiß zu werden, insbesondere nächste Woche

(c)(R) Regenradar Paris