Während ich so in der Bahn sitze und dem Nicht-Regen zuschaue, fällt mir an meinem Rad auf, das etwas Essentielles fehlt. Das braucht man unbedingt auf längeren Strecken, sonst wird’s schwierig mit dem Meistern der Strecke und mit der gesundheitlichen Verfassung. Und es ist nicht so klein, dass man es nicht entdecken könnte.
Na, was fehlt – habt ihr es entdeckt, was ich zu Hause vergessen habe? 🙁
Suchbild – Was fehlt?Vergleichsliste (Rügen, 2025)
Die Prognosen für die dauerhafte Regenwahrscheinlichkeit ist lt. Regenradar (c)(R) nahezu 100% – jedenfalls zu den Zeiten, wo ich jeweils an den Orten vorbeifahren würde.
Antizyklisch funktioniert auch nicht wirklich – dafür ist die Strecke zu lang, irgendetwas vorauszusehen.
Da setze ich jetzt auf die Bahn 😉 und fahre bis Stendal. Dort soll sich eine Regenlücke eventuell zur Ankunftszeit ergeben. Aber das Wetter ändert sich auch so wie der Hahn auf dem Mist. Total verlässlich.
Aber 100km dann auch Regen sind machbar- sage ich jetzt.
(c)(R) regenradar – Vorhersage Stendal um 10:00Uhr
Daher hab ich etwas Zeit gewonnen – 7:00 Start zu Hause – 8:00 Uhr muss ich an der Jungfernheide sein dort geht es mit der R4 nach Stendal HbF… und dann hoffentlich mit dem Rad zum Ziel.
(c)(R) DB Navigator – Jungfernheide-Stendal Hbf
Fahrrad-Route Stendal – Wahrenholz
Ankunftszeit am Ziel – heute 😉 ; früher bis später Nachmittag
…die Dusche bekomme ich gratis. Bestes Wetter – dafür konstant von Ost nach West – da brauche mich nicht zu ärgern, dass es woanders schlechteres Wetter gibt.
Und den Wind habe ich mir noch nicht angeschaut.