Durchwachsenes Wetter in Wahrenholz am Herrentag – mal mehr, mal weniger Regen, und mal auch etwas Sonnenschein und blauer Himmel.





…bin mal auf Reisen
Durchwachsenes Wetter in Wahrenholz am Herrentag – mal mehr, mal weniger Regen, und mal auch etwas Sonnenschein und blauer Himmel.





kurz zusammengefasst: kein Regen dafür Wind in Hülle und Fülle.
Die 108 km lange Strecke war heute durchaus eine Herausforderung. Der Wind hat mich ganz schön gefordert.
Dafür war der angekünfigte Regen glücklicher Weise Mangelware.

Durch das Hin- und Her am Morgen habe ich meine gefüllten Trinkflasche im Kühlschrank zu Hause vergessen. Das habe ich natürlich erst in der Regionalbahn bemerkt. Ohne Getränke auf die Fahrt zu gehen, ist ein No-Go.

Daher habe ich, ein paar KM vom Bahnhof Stendal entfernt, zwei Trinkflaschen gekauft. Der yrad-Laden war toll! Guter Service! Zuvor hatte ich vorbeugend, damit ich etwas zu trinken habe, am Bahnhof auch 2 Wasserflaschen gekauft.
Die konnte ich nun in die neuen Trinkflaschen umfüllen. So war ich besser für die Fahrt präpariert.
Pausen habe in in Klötze nach ca. 55km





und in Ehra-Lessin nach 87km gemacht




Während ich so in der Bahn sitze und dem Nicht-Regen zuschaue, fällt mir an meinem Rad auf, das etwas Essentielles fehlt. Das braucht man unbedingt auf längeren Strecken, sonst wird’s schwierig mit dem Meistern der Strecke und mit der gesundheitlichen Verfassung. Und es ist nicht so klein, dass man es nicht entdecken könnte.
Na, was fehlt – habt ihr es entdeckt, was ich zu Hause vergessen habe? 🙁


… das Lächeln, als ich im vorherigen Beitrag „Verlässlich und Bahn“ in einem Satz erwähnte, war mal wieder berechtigt.
Von einer Verspätung von 2 min, dann 4 min, waren wir auch mal bei 30 min und jetzt pendelt es sich so langsam ein…
10-11 min (Grund Verspätung aus vorheriger Fahrt)

Die Prognosen für die dauerhafte Regenwahrscheinlichkeit ist lt. Regenradar (c)(R) nahezu 100% – jedenfalls zu den Zeiten, wo ich jeweils an den Orten vorbeifahren würde.
Antizyklisch funktioniert auch nicht wirklich – dafür ist die Strecke zu lang, irgendetwas vorauszusehen.
Da setze ich jetzt auf die Bahn 😉 und fahre bis Stendal. Dort soll sich eine Regenlücke eventuell zur Ankunftszeit ergeben. Aber das Wetter ändert sich auch so wie der Hahn auf dem Mist. Total verlässlich.
Aber 100km dann auch Regen sind machbar- sage ich jetzt.

Daher hab ich etwas Zeit gewonnen – 7:00 Start zu Hause – 8:00 Uhr muss ich an der Jungfernheide sein dort geht es mit der R4 nach Stendal HbF… und dann hoffentlich mit dem Rad zum Ziel.


Ankunftszeit am Ziel – heute 😉 ; früher bis später Nachmittag