Ich wünsche euch eine schöne und fröhliche Silvesterfeier. Lasst es krachen, aber nicht zu dolle 😉 .
Möge es für euch ein gesundes, zufriedenes und glückliches Jahr 2026 werden.

…bin mal auf Reisen
Ich wünsche euch eine schöne und fröhliche Silvesterfeier. Lasst es krachen, aber nicht zu dolle 😉 .
Möge es für euch ein gesundes, zufriedenes und glückliches Jahr 2026 werden.

Ganz ohne Fahrrad und ganz ohne Wanderschuhe geht es dieses Wochenende in den Rennsteig, um einfach in kleiner Runde die üblichen Geburtstage, die Ende Oktober anstehen, zu würdigen. Und da noch eine Null dabei ist, sollte es mal was Anderes sein, als Standard-Ideal.
Zunächst war und bin ich ein bisschen traurig, dass es die große Sause in Berlin zur Null, die ich mir vorgenommen hatte, leider nicht geworden ist. Hier hat mein Organisationstalent, was ich sonst so mein eigen nenne, total versagt. Irgendwie habe ich keine richtige Location gefunden, die Raum zum feiern bietet, nicht zu groß ist, die aber auch Zimmer für etliche Übernachtungen anbietet und die bezahlbar ist. Aber vielleicht bin ich auch nur zu perfektionistisch und stehe mir dann selbst im Wege… Ich kann aber beruhigen, alle die jetzt nicht zum Zuge kommen, sind nicht vergessen und irgendwann wird dies mit einem Umtrunk nachgeholt.
Vielleicht zu Weihnachten…🎄🧑🎄?
So jetzt genug gejammert…vorbei ist vorbei…jetzt heißt es, sich auf die Sause im engsten Kreise zu freuen. Ich denke, dass wird gut und Lustig. Und damit es nicht der übliche Trott, wie jedes Jahr, wird, treffen wir uns nicht, wie üblich, irgendwo zu Hause (obwohl Berlin auch mal wieder toll gewesen wäre – naja…), sondern dieses Mal geht’s in ein Hotel in Masserberg. Dort können wir es uns hoffentlich gut gehen lassen, wenn alles bei der Buchung geklappt hat. Grundsätzlich sollte eigentlich für alles gesorgt sein, was wir so brauchen und außer dem Gastgeber muss auch keiner was vorbereiten. Na gut die Anfahrt zum Ziel muss gemeistert werden 😜
Doch bevor wir uns für eine Nacht in Masserberg einrichten, machen wir noch Halt in Schmiedefeld. Dort kommen dann der Hessische- mit dem Thüringischen- und mit dem Berliner Teil zusammen (oh klingt das nach vielen Leuten – sind aber nur Sechs) und das gemeinsame Wochenende kann mit einem einfachen Mittagessen in einem der hiesigen Gasthäuser – Zur Sonne – starten. Sozusagen, das erste Highlight wird eingeläutet.

Der Plan sieht dann vor, nach dem Essen die Hotelzimmer in Masserberg zu beziehen und mit Kaffee und selbstgemachter Torte den Nachmittag einzuläuten. Ja, der Gastgeber bringt die Torte auch als Geschenk für das andere Geburtstagskind mit. Mit den Lieblingsfrüchten – Himbeeren – zubereitet.

Und dann muss man sehen, wie sich der Abend gestaltet – grundsätzlich ist fürs Dinner am Buffet reserviert, dann kann beim Kegeln und Getränk in der Hand ne ruhige Kugel geschoben werden und wenn wir noch fit sind, geht es dann an die Bar, so lange diese geöffnet ist oder wir noch nicht nach Hause äh ins Hotelzimmer (3×2) wollen…

Am Sonntag steht nach dem Aufstehen, das gemeinsame Frühstück an, bevor dann die Heimfahrten angetreten werden.
Das kann ein schönes Wochenende mit zwei sich freuenden Geburtstagskindern werden 🙂
Wenn jetzt das Wetter besser werden würde, das wäre fantastisch, aber … leider das wird nichts


Jetzt freue ich mich einfach nur auf das Wochenende…🙋♂️
Nach Abschnitt 2 kommt nun der Abschuss- äh Abschluss-Teil der Runde zur RügenChallenges 2025 – wieder zurück von Sellin nach Putbus-Lauterbach.
Nach kurzem Verschnaufen an der Seebrücke Sellin – irgendwie befand ich mich in Eile, als hätte ich keine Zeit – was aber total Quatsch war – habe ich mich den „steilen“ Kopfsteinpflaster-Berg von Sellin, den ich gerade erst hochgekraxelt war, wieder hinutergestürzt. Naja doch eher vorsichtiger – ein Sturz wäre fatal.

Es standen nun einfache 18 km bergaufwärts und gegen den Wind zur FW in Lauterbach auf dem Plan. Mein Lieblingsterrain. Aber ich sollte mich nicht so haben und hier rumjammern, (c) (R) Komoot nennt dies eine leichte, easy Strecke.

Was auch generell stimmt, wenn man Wind und die bisherige gefahrene, etwas überpacte Strecke vernachlässigt. (Heule doch, sage ich zu mir selbst 😂)
Grundsätzlich ging die Rückfahrt etwas langsamer und nicht so spritzig, Aber es war ein gutes Training und hat auch Spaß gemacht. Besonders am Ende gab es dann den bekannten Adrenalin-Rausch am Ziel.
Ein Teilstück war aber besonders gemein und schlimmer als der Anstieg zum Ziel in Sellin: Fast 2 km großsteiniges Kopfsteinpflaster erst bergauf und auch wieder bergab. Ein Wackeldackel wäre garnichts dagegen, wie ich und mein Rad dort durchgeschüttelt wurden. Aber abgehackt sorry abgehakt 😜. Das hat man davon, wenn man außerhalb der Route abkürzen will. Komoot weist die Strecke überhaupt nicht für Rennrad-tauglich aus. Also bin ich selbst Schuld 😜

Dann wollte ich eigentlich abermals noch eine Abkürzung von Vilmnitz nach Lauterbach nehmen. Habe diese aber verpasst/ übersehen und so musste ich doch direkt über Putbu fahren. Ich wurde durch diesen kleinen Umweg aber mit einer langgezogenen Abfahrt zum Schluss meiner Tour belohnt und kam mit ruhigem Puls an der FW wieder an.


Dann hab‘ ich an der FW geklingelt und nichts… Alle waren ausgeflogen… aber schnell wurden die pflügge gewordenen Familienmitglieder gefunden und der erfrischenden Dusche stand nichts mehr im Wege 😀
Weiter geht’s… Nach kurzer Ansprache durch Olaf Ludwig, Organisator, Stadtrat o. ä. und dem prominenten Gast, Lars Riedel, auf dem Alten Markt ging es 9:00 Uhr auf die Strecke Richtung Sellin. Erst durchs Rathaus am Markt dann durch die Altstadt und Richtung Rügendammbrücke. Aber ganz anders als gedacht: nicht als freie Fahrt, sondern geführt und geordnet durch Ordner in orangefarbenen Westen.


Na gut, jetzt muss man wissen, das Feld bestand aus Fahrerinnen und Fahrern jeder Couleur – von jung bis alt und vom Tretroller bis zum zum Hightech-Rennrad. So ne Truppe muss im Zaum gehalten werden.

Voran fuhr die Polizei, die den Weg freimachte und die Fahrbahn kurzfristig für den Verkehr abriegelte. Kaum aus der Altstadt und dem Kopfsteinpflaster empflohen, Bogen wir dann auch schon auf den Rügendammbrücke ab. Kein Auto weit und breit – die Rügendammbrücke war komplett für den Autoverkehr gesperrt und für die Radler im Verband frei.

Das war schon ein tolles Erlebnis mit dem Rad auf der breiten Brücke zu fahren. Ich hätte mir zwar etwas mehr Tempo gewünscht, aber die Ordner gaben das Tempo beim Hinauffahren klar vor und Überholen war nicht – streng aber freundlich – wurde darauf geachtet. Die gesamte Gruppe musste schließlich in einem Rutsch rüber und darauf musste Rücksicht genommen werden – verständlich! (Es waren genügend Fotografen am Start – mal sehen ob ich später noch ein Foto erhasche)
Auf der Abfahrt gings etwas ungeordneter zu. Da durfte auch mal mehr Tempo gegangen werden Aber von der Truppe durfte sich doch nicht entfernt werden. Die Ordner achteten mit wachem Auge darauf. Alle hatten Spaß, das sah man in den Gesichtern. Gemeinsam fuhren wir als Verband noch bis Altefähr.

Dort konnte man als Verband weiterfahren (glaube ich jedenfalls) oder, so wie ich es gemacht habe, mit einer schnelleren Gruppe lösendüsen und versuchen mitzuschwimmen. Und die Post ging nun mit Rückwind richtig ab!
Die ganze Strecke bis Sellin werde ich dieses hohe Tempo aber nicht mitgehen können, habe ich anfänglich gedacht. Kurz vor Garz musste ich dann auch kurz abreisen lassen. Konnte aber wieder aufschließen. Und es ging recht flott weiter. Erst ca. 10 km vor Zirkow, als die Truppe ne Pause machte (warum auch immer), löste ich mich heraus und fuhr dann allein nach meinem Tempo weiter und sammelte zwei, drei Versprengelte noch ein. Wobei diese Truppe nicht so richtig harmonierte… 🙃
In Putbus war dann die Strecke nicht ausgezeichnet und wir wussten nicht, wo es nach Zirkow lang ging und so haben wir ein paar Meter Umweg machen müssen und uns dann aber an anderen Vorbeifahrenden orientiert.
In Zirkow angekommen – wir waren viel zu früh und eigentlich erst viel später erwartet worden – so war noch nichts vorbereitet. Nach kurzem Warten gab’s dann Kaffee, Tee und Kuchen von gespenstig angezogen Mitarbeitenden des Karls Erdbeerhof serviert. Lecker, der Kuchen! So gestärkt gings auf den Rest der Strecke nach Sellin. Noch Einmal einen Anstieg und dann fast nur noch bergab. Und das mit Rückenwind.

Ich sah schon das Elend für die Fahrt nach Putbus zurück. Aber erst einmal war dies noch einmal ein herrliches Teilstück mit viel Energie und Bums 👍😀
Die Ankunft in Sellin kannte ich schon aus den vorhergehenden RügenChallenges. Der knackig Anstieg auf Kopfsteinpflaster hinauf zum Ziel – ich liebe es 🙃.

Der Sprecher begrüßte jeden Fahrer im Ziel und dann war dieses Teilstück auch vorbei. Kurz verschnaufen, und dann geht’s zurück gegen den Wind und bergauf zum Startpunkt heute morgen am Hafen in Lauterbach/Putbus. Dazu mehr eventuell im 3. Abschnitt…


Heute, 11.10., gehts mal wieder aufs Rad. Fern dee Heimat auf Rügen. Ich habe mir heute die Tour über die Rügendammbrücke von Stralsund nach Sellin ausgesucht. Da die Tour One-Way gefahren wird, teilt sich die Tour in
Also hieß es heute früh, früh aus dem Federn. 6:15 Uhr bin ich vom Feriendomizil Richtung Stralsund gestartet und kurz vor 8 Uhr war ich dann vor Ort in Stralsund. Die Fahrt war geprägt von Wind, äh lass mich überlegen von Wind und nochmals Wind. Selten im Rücken, meist seitlich und auch von vorn.


Jetzt habe ich die Registrierung durchgeführt und die Startnummer gezogen sowie noch kleines Frühstück zur Kräftigung zu mir genommen. Damit ist Abschnitt 1 erledigt😀🌬

9:00 Uhr gehts dann richtig los…Auf nach Sellin….später dann also mehr 😀

Wetterprognose
