Kurzer Wettercheck: – Entscheidung vor Ort (vorher muss ich noch 76 km von Sauda zum Parkplatz 2 zur Trolltunga fahren)
01.08.2023, 11:00 Uhr, um 19 Grad

01.08.2023, 17:00 Uhr, um 19 Grad

01.08.2023, 22:00 Uhr, um 14Grad

…bin mal auf Reisen
Kurzer Wettercheck: – Entscheidung vor Ort (vorher muss ich noch 76 km von Sauda zum Parkplatz 2 zur Trolltunga fahren)
01.08.2023, 11:00 Uhr, um 19 Grad

01.08.2023, 17:00 Uhr, um 19 Grad

01.08.2023, 22:00 Uhr, um 14Grad

Das Tagesziel ist erreicht und wir haben von Kiel aus startend Hirtshals an der nördlichen Spitze von Dänemark zeotlich gut erreicht und haben uns nun in die Schlange der Autos eingereiht, die mit der SuperSpeed 1 nach Kristiansand in Norwegen übersetzen wollen
Zunächst haben wir noch eine kleine Rundfahrt in Hirtshals unternommen und eine Meeresbrise geschnuppert.


Komisches Wetter heute: zuerst scheint die Sonne, dann regnet es die ganze Zeit auf der Fahrt und jetzt kommt wieder die Sonne raus (gut erst einmal für uns).
Am 2. Tag – Sonntag – wird uns unser Weg von Kiel nordwärts Richtung Dänemark zum ColorLine Fährhafen in Hirtshals führen. 19:45 Uhr müssen wir dort vor Ort sein.

Naja, etwas zu spät aufgestanden, etwas zu spät losgefahren und etwas zu viel Verkehr auf der Straße machen ein Umplanen der Strecke sinnvoll. Es soll ja entspannt sein und kein Gehetze. Deswegen lassen wir Hamburg links liegen und fahren direkt nach Kiel.
Zwischendurch machen wir aber mal Kaffeepause – traditionell Kaffee aus der Thermoskanne.

Naja und das Wetter ist ganz schön durchwachsen – überwiegend starker Regen und windig auf der Strecke – aber die Temperaturen gehen
Das war ein toller Tag – der 22. April 2023 – zum einen vom Wetter und und zum anderen vom Spektakel in Burg. Zwar war es anfangs etwas frisch um die Beine aber das war schnell verflogen. Wichtigstes Utensil: neben Mensch und Maschine war die Sonnencreme. Wollte man nicht als kleiner „Krebs“ wieder nach Hause fahren 😉

Die 150 km verliefen für mich ganz gut – das Ziel „Ankommen“ habe ich auf jeden Fall geschafft und war sogar noch etwas besser unterwegs als letztes Jahr. Aber da hatte auch eine Mitfahr-Kameradin einen Defekt. Dieses Mal lief alles rund!
Ich habe mich an verschiedene Gruppen angehängt – soweit ich das Tempo jeweils mitgehen konnte – denn auf einer so langen Strecke heißt es etwas haushalten mit Kräften und nicht die Körner schon am Anfang schon verschießen. Schwierig zu machen, wenn es gut läuft.

Und da ich fast untrainiert in die Herausforderung gegangen war (nur knapp 80 km standen bis dato für dieses Jahr auf der Uhr), bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Auch wenn die letzten Kilometer etwas schwer gefallen sind. Auf jeden Fall richtig war es, nicht den ersten Verpflegungspunkt in Karche anzufahren und keine Pause zu machen – die ersten ca. 110 km gingen super. Kopf und Beine waren gut drauf. Der kleine Knick kam dann nach der Pause in Gröditsch (bei Km 108) – da ist das Laktat in Beine geschossen und der Kopf war auch nicht mehr so frisch. Nach einem guten Schluck aus der Flasche und einem Riegel bzw. leckerem Leberwurstbrot von der Verpflegungsstelle ging es dann wieder. Bis dann doch der Hammer kam und die letzten 7-5 km sich zäh wie Gummi anfühlten. Aber da heißt es mal Zähne zusammenbeißen und schwupp-die-wupp ist das Ziel auch schon da.


Die Strecke ist schweißtreibend – ja, kostet Kraft – ja und für Außenstehende hört sich das nach einem Martyrium an – aber nein, das macht auch richtig Spaß und gibt einem den Kick 🙂 – man strahlt danach, wenn es geschafft wurde, mit der Sonne um die Wette. Und man will mehr…

Und die Silberne Gurke + Urkunde gehören als Teilnahme-Bestätigung einfach mit dazu:

Und so sah es vor einem Jahr – 2022 – aus – siehe Link in Strava (c)(R)
Spreewald-Marathon 2022