18:17 Uhr ging es dann wieder mit dem Rad weiter – wenn auch nur ein winziges Stückchen. Gegen 19:00 Uhr war ich dann zu Hause – etwas mühselig, weil draußen und in der Bahn war es richtig warm 🙂

…bin mal auf Reisen
18:17 Uhr ging es dann wieder mit dem Rad weiter – wenn auch nur ein winziges Stückchen. Gegen 19:00 Uhr war ich dann zu Hause – etwas mühselig, weil draußen und in der Bahn war es richtig warm 🙂

Die Radstrecke von Wahrenholz bis Stendal Hbf war heute Zuckerguss. Mein Rad rollte super, die Kraft war und störende Elemente habe sich versteckt. So bin ich gut und überpünktlich am Hauptbahnhof Stendal angekommen.


Es war genügend Zeit, für einen Kaffee und sich in der Sonne etwas Energie wieder zurückzuholen. Gegen 16:00 Uhr bin ich dann zum Gleis 2 – RE4 – nach Jüterbog war mein Zug. Schon vor dem Aufzug bildete sich eine kleine Schlange, da etliche Leute mit Fahrrädern zum Gleis 2 wollten. In einem kurzen Gespräch erfuhr ich, dass wohl die ankommenden Regional-Bahnen unpünktlich und vor allem schon ziemlich voll waren und zu erwarten war, dass der Zug nach Jüterbog (aber eher gesagt nach Berlin Hbf) ziemlich voll werden könnte.
So geschah das dann auch später. So war es gut, dass ich rechtzeitig am Bahnsteig war und schon in den Zug einsteigen konnte. Die Abfahrt erfolgte etwas verspätet und das Fahrradabteil, wo ich mein Fahrrad untergebracht hatte, war bis auf den letzten Platz belegt und auch auf den Treppenstufen saßen die Leute (was eigentlich nicht erlaubt ist).

Ich hatte mein Rad so hingestellt, dass die anderen Fahrräder möglichst nicht an meinem Rad durch Dagegenlehnen kaputt machen konnten. Etwas leerer wurde es erst im Bahnhof Jungfernheide und Berlin Hauptbahnhof stiegen dann die meisten aus.
Der Zug war pünktlich um 18:10 Uhr am Berliner Hauptbahnhof angekommen . So nun hieß es noch das Fahrrad hochtragen – alle Aufzüge waren vollends überlastet. Mit meinem 7,5 kg schweren Rad geht dies ja ohne Probleme.
Vor dem Bahnhof startete dann der letzte Abschnitt bis nach Hause
Beim letzten schönen, aber recht windigen, Tag (16.5.) beim diesjährigen Ausflug zu meinem ehemaligen Arbeitskollegen und seiner Frau war zu Ehren des Ehrenamtes und des 77. Geburtstages des Grundgesetzes Einiges los.
In der alten Schmiede von Wahrenholz wurde ein Mitbring-Frühstück veranstaltet, dass vom Männerchor des Ortes mit so manch schönem Lied umrahmt.


Danach hieß es die Vereine des Ortes vorzustellen und den Kinder ein schönes Fest zu bereiten. Untätig wollte ich da natürlich nicht rumstehen und habe beim TVC (Turnverein Concordia 1910) Wahrenholz mitangepackt.


Als die Arbeit getan war, haben wir gemeinsam den Abend bei einem Essen und später dem traditionell ausgestrahlten ESC ausklingen lassen.
Am Sonntag geht’s dann per Radl von Wahrenholz nach Stendal (110km) und von dort mit der Bahn wieder zurück nach Berlin.
4 tolle und erlebnisreiche Tage sind damit, wie im Fluge, vergangen und ich freue mich schon auf das nächste Jahr 🙂

…die Dusche bekomme ich gratis. Bestes Wetter – dafür konstant von Ost nach West – da brauche mich nicht zu ärgern, dass es woanders schlechteres Wetter gibt.
Und den Wind habe ich mir noch nicht angeschaut.



Letzten Freitag war es endlich soweit, nach langer Zeit konnte ich das Rennrad bereit machen und die Draußen-Saison mit einer Pendel-Fahrt zur Arbeit eröffnen. Da ist gleich die Lust nach mehr da, insbesondere weil das herrliche Wetter frohlockte und die Sonne die gute Laune ansteigen ließ.

Heute gehts gleich mal weiter und das Auto bleibt in der Garage auch wenn die frühen Temperaturen ein anderes Wörtchen sprechen. Aber wenn ich dies jetzt hier schreibe, überliste ich so den Schweinehund und ein Rückzieher ist nun nicht mehr möglich 😉 . Eigene Therapie ;-). Nein so fürchterlich ist es gar nicht, hopefully….

Einzig störend aktuell ist der viele Splitt mit kleinen, spitzen Steinchen, die sich gern in den Mantel boren wollen. Ich hoffe, dsvon bleibe ich heute verschont.
Ich wünsche allen einen angenehmen Start in den Tag 🙂