Abreisetag Asa/Kraketorp

Auch hier fängt für mich “der frühe Vogel die dicksten Kartoffeln“ – um hier zwei Sprichwörter zu vermischen. So habe ich hinten heraus noch etwas Zeit und verfalle nicht Hektik, wenn der Abfahrtszeitpunkt näher kommt (hoffentlich ;-)). Der “Check-Out“ ist für 10:00 Uhr angesetzt. Da kommt der Hauseigentümer zur Abnahme.

Das Auto ist inzwischen gepackt, mein Zimmer ist geräumt und für die von uns gebuchte Endreinigung vorbereitet.

Den hotten Sommer hat man gemerkt, da das kühle, blonde Erfrischungsgetränk gut weggegangen ist ;-), obwohl es keine Mittrinker gegeben hat.


Mein Frühstück ist heute bei mir schon durch – am Abreisetag kann es dann auch mal etwa flotter und einfacher gehen, damit nicht wieder zu viel Abwasch erzeugt und nachgeräumt werden muss. Aber das ist halt Ansichts- und Geschmackssache.

Die letzten zwei Handtücher baumeln aber noch auf der Wäscheleine – damit diese noch etwas trocknen können.

Die Sonne kommt schon wieder gut rum. Es soll ein warmer Tag werden.

Nach dem Strand in den Stadsparken

Nächster Halt ist der Stadsparken. Ein grüner Park mit vielen Attraktionen für die gesamte Familie warten hier. Historie neben Spielplatz, Nturkunde neben Ausruhmöglichkeiten.

Toll und zu empfehlen. Hier könnte man Stunden verbringen. Überall gibt es was zu entdecken.

Älgsafari in Smålandet Moose Park

Nach ca. 120 km haben wir heute unser Ziel, den Smålandet Moose Park, bei Markaryd erreicht. Hier werden wir eine Elchssafari mit einer kleinen Bahn starten.

Man könnte es auch mit dem eigenen Auto machen, aber das ist mir für mein Auto zu schade.



Wenn ich sonst keine Elche sehe, erhoffe ich hier diese “Fabelwesen“ 🙂 zu Gesicht zu bekommen. Nach unzähligen Skandinavien-Touren wäre dies die ersten Elche.

Nach dem Einstieg in die Bahn erhält noch jeder einen Birkenzweig zum füttern. So 55 min Fahrt wartet nun auf uns…

Ja, es gibt sie tatsächlich – Elche.

Und Bissons gibt es auch

Und Enten

Die Älgsafari sollte man einmal mitgemacht haben, wenn man mal in der Gegend ist. Auch die 120 km haben sich letztendlich gelohnt.

Nach oder vor der Safari kann man sich gemütlich ins Restaurant oder Cafe setzen. Hier sei die Aussichtplattform auf dem Dach empfohlen, wo man herrlich sitzen und seinen Kaffee oder heiße Waffel genießen kann. Die Terrasse ist per Treppe oder Fahrstuhl zu erreichen.

Café und Ticket-Büro (re.) im Moose Park
Café und Ticket-Büro (re.) im Moose Park

Welcome in Canada

Wir sind gegen 14:50 Uhr bei Buffalo an der Grenze USA/Kanada angekommen und reihen uns in die Schar der wartenden Autos mit ein.


Warten an der GrenzeWarten an der Grenze
Buffalo: Warten an der Grenze zu Kanada

Ich dachte wir werden ungefähr 45 Minuten bis zum Übergang benötigen, aber es ging dann doch schneller. Wir mussten noch nicht einmal aussteigen und das Auto wurde gar nicht geprüft.

Auf kanadischer Seite müssen wir uns dann wieder auf das normale Dezimalsystem einstellen. Dann heißt es wieder Kmh und nicht mehr Mph und auf dem Tacho des Nissan, der aus den USA stamnt, muss man die richtige Geschwindigkeitsanzeige wählen, damit man nicht zu schnell fährt.

Nach 20km Fahrt von der Grenze bei Buffalo haben wir unser Hotel in Niagara Falls erreicht.

Trotz der Größe oder gerade wegen der Größe des Hotels ist nicht alles so, wie man sich dies als Gast vorstellt. Angefangen von der kaputten Kaffeemaschine, über nicht funktionierende Lampen und einer nur oberflächliche Herrichtung des Hotelzimmer.

Entäuschend, aber davon lassen wir uns nicht die Stimmung verdrießen und machen das Beste daraus.

Zunächst einmal gab es die übriggebliebenen Kuchstücken vom Vortag bevor es dann zu einer Erkundungstour per Auto rund um Niagara Falls los ging.

In der City war die Hölle los. Menschen über Menschen. Ich denke am morgigen Sonntag wird dies noch etwas extremer.

Der Plan ist, am Sonntag in die Umgebung zu fahren und uns das nicht weit entfernte kleine Städtchen Niagara on the Lake anzusehen.

 

Unser Auto

Unser Auto für die nächsten Tage ist ein Nissan mit 4 Rädern, einer Hupe und sogar einem Lenkrad ;-).

Nach langer Wartezeit (schlechter Service) am Check-In-Schalter von Hertz konnten wir endlich die Papiere zum Wagen entgegennehmen.

Nach dem Check des Autos und der Konfiguration der Sitze und Spiegel konnte es wieder zurück zum Hotel gehen, um die Koffer einzuladen.

Mit zwei kleineren Umwegen, man nennt es auch Verfahren, sind wird dann auch wieder in der Tonnelle Ave. angekommen und haben sogar einen Parkplatz direkt vir dem Hotel bekommen.

Das Einräumen der Koffer ging fast problemlos, da wir die Anzahl von 6 auf 4 reduziert hatten.

Gegen 11:45 pm gings dann auf die ca. 250 Meilen zum nächsten Hotel.

Nissan Rogue
Nissan Rogue

Nach ca. 1 h Fahrt haben wir in der Nähe von Dover einen Stopp zum Essen eingelegt. In einer „kleinen“ Mall haben wir einerseits Italienisch anderseit indisch/asiatisch gegessen. Für Slow-Fast-Food recht lecker.

HummusGrill
LambRice